Bis zu 85 Schwimmerinnen und Schwimmer konnten sich laut Ausschreibung anmelden, mitgemacht haben letztlich 73, davon ein Drittel Frauen. Die Wassertemperatur lag angeblich bei 21 Grad (fühlte sich dann aber deutlich kälter an), die Lufttemperatur bei ca. 26 und es ging kein Wind. Wir hatten also ein im buchstäblichen Sinne schönes Zeitfenster erwischt.
Es schwamm sich ganz gut. Die Streckenlänge war ok, wenngleich die letzten 500 Meter doch etwas hart waren und ich da vermutlich Zeit verloren habe. Wär gern etwas schneller geschwommen als die erreichten 1:37.15, aber vielleicht lässt sich das bei einem nächsten Mal ja verbessern.
Jedenfalls gab es bis auf lose treibendes Seegras keine irritierenden Dinge oder Lebewesen im Schaproder Bodden. Allerdings störten ab und an ein paar Dieselgerüche und wie aus dem Nichts kommende Wellen, die von vorbeifahrenden Fähren und Motorbooten verursacht wurden. Die letzten ca 200 Meter mussten in knietiefem Wasser gelaufen werden, was nach mehr als 4 Kilometer Schwimmen gar nicht so einfach ist, da der Gleichgewichtssinn an Land erstmal wiedergewonnen werden muss.
Am Vorabend: Blick vom Campingplatz Schaprode (Rügen) zur Insel Hiddensee.
Unser Stellplatz auf dem Bolzplatz des Campingplatzes.
Frühstück! Umgeben von Wolken aus kleinen grünen Fliegen...
Mit Wassertaxis gings nach Neuendorf. Im Hintergrund ist Rügen zu sehen.




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