Böiger Wind, zeitweise strömender Regen, kühle Luft- und Wassertemperaturen um 16 Grad: Nicht gerade einladendes Wetter.
Machte aber nix, Caro und ich hatten gute Laune: Wir waren nach dem reichlichen Genuss von Gerolsteiner natur auch von innen gut gewässert (auf den Swimtrek-Touren schärfen sie uns ja immer ein: "Bloat yourselves with tons of water!"), freuten uns über virtuellen wie realen Beistand aus den Reihen unserer jeweiligen Twitter-Followerschar - und absolvierten unsere Strecken ohne zu mucken: ich schwamm 4.000 Meter im Neoprenanzug die Regattabahn rauf und runter, Caro lief anschließend ihren zweiten Halbmarathon überhaupt.
Riesenpluspunkt übrigens für die Schwimmstrecke: Die Spannseile der Regattabahnen waren auch unter Wasser so gut sichtbar, dass die Orientierung beim Schwimmen kinderleicht fiel.
Ich bin meine erste nennenswerte Distanz im Neoprenanzug ruhig angegangen und mit meiner Zeit von knapp 1:17h zufrieden. Und Caro lief neue persönliche Bestzeit.


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