Montag, 13. September 2010

Montag

Der Wind hatte sich gelegt, das Wasser war ruhiger geworden. So konnten wir am Montag zu unserer ersten Küstentour starten: Um 9 Uhr gings im Kleinbus los zum Hafen von Mgarr ("Emmm-dscharrr" gesprochen), dort auf unser Boot, die "Hey Lampuki", und ca 4 Kilometer weiter westlich bzw 25 Minuten später ins Wasser.

Vorher wurden wir noch in zwei Gruppen aufgeteilt: Unsere Guides Lauren und Sarah überließen mir dabei die Wahl zwischen der schnelleren und der nicht ganz so schnellen Gruppe. Ich entschied mich fürs "Genussschwimmen", soll heißen: für die nicht ganz so schnelle Gruppe, die damit aus Shirley, Flavia und mir bestand.

Wir wurden noch angewiesen, innerhalb unserer Gruppe recht nah beieinander zu schwimmen und uns dabei immer mindestens 100 Meter vom Ufer entfernt zu halten. Durch ersteres konnten uns unsere Guides besser beobachten, letzteres sollte uns vor weiteren unliebsamen Begegnungen mit Feuerquallen schützen, die offenbar besonders in unmittelbarer Küstennähe auftauchen.

Im nur noch leicht kabbeligen und ca. 24 Grad warmen Wasser schwammen wir auf Anhieb und ziemlich begeistert rund 4 Kilometer. Danach ging es mit Boot und Bus wieder nach Xlendi und nach einer Mittagspause standen "Drills" - also Technikübungen - in der Bucht vor dem Hotel auf dem Programm.

Auf dem Boot: Einweisung durch Kapitän Seb (Mitte), links der von einer Magenverstimmung geplante Quentin, rechts Sophie

Unsere Guides Lauren (Mitte) und Sarah (links), rechts Kapitän Seb.
Stefanie (links) und Flavia.
Für die Trinkpausen im Wasser.
Freuen sich auf die erste Tour: Shirley (links), Sophie und Rémy.

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